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Die Pinsa

Woher kommt die Pinsa Romana

Der Ursprung

Einem römischen Mythos zufolge wurde die Pinsa Romana schon im 1. Jahrhundert n. Chr. als Opfergabe für die Götter verwendet. Nur so ein wohlbekömmlicher Genuss könne die Götter fröhlich stimmen. Diese Sage ist im Epos des lateinischen Dichters Vergil nachzulesen. Sie besagt auch, dass sich Roms Stammvater Aeneis immer dieser besonderen Speise bediente, wenn er in die Region Roms reiste (7. Gesang, Aeneis). Das antike Rezept wird nun wieder aufgegriffen und perfektioniert. Nicht nur in Rom und ganz Italien findet die Pinsa wieder ihren Platz auf den Tischen unzähliger italienischer Restaurants. Endlich kommt sie auch nach Deutschland! Direkt aus alter Familientradition und in verschiedenen lecker-leichten Variationen.

Was steckt im Teig

Das Rezept

Die Mehlmischung der Pinsa Romana besteht aus innovativen Zutaten, die auch in der antiken römischen Tradition verwurzelt sind. Sie wird aus einer besonderen Mischung von vier GVO-freien Mehlen hergestellt:
Weizenmehl
Sojamehl
Reismehl
Sauerteig

Diese handwerklich hergestellte Mehlmischung verändert die kulinarische Landschaft für Köche, Restaurantbesitzer und Feinschmecker von Italien bis Deutschland.

Ist die Pinsa eine Pizza

Darum Pinsa

Im Gegensatz zu einem dichten Pizza-Teigling ist die wolkenartige Pinsa Romana mehr als eine Basis für Beläge. Ihre hochfeinen und komplexen Aromen machen diese Teiglinge zum wesentlichen Bestandteil einer kulinarischen Kreation! Die Pinsa Romana ist weitaus feiner und viel bekömmlicher in ihrem Geschmack als eine herkömmliche Pizza. Probiere es doch einfach mal aus, mit unseren Teilglingen kommt man schnell und einfach in den Genuss der originalen Pinsa Romana und kann sogar eigene Pinsa-Kreationen erschaffen. Wir freuen uns, von Dir zu hören!
 

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